Wohntrend: Industrial Look + Pinterest Feature




Raue Metallgegenstände, rostender Stahl und unverputzte Betonwände - der Industrial Style hat sich in den letzten Jahren als angesagter Wohnstil einen echten Namen gemacht.
 
Am besten umsetzen lässt sich der Look natürlich in loftartigen Wohnungen, wo die offene Architektur mit den hohen Räumen und großen Fensterfronten bereits an frühere Fabrikhallen erinnert.

Nur schade, dass ich so ein cooles Loft nicht mein Eigen nennen darf. Zum Glück lässt sich aber auch ein wenig Werkhallencharme, ohne größere Umbauarbeiten, in das eigene Zuhause holen. Die Wände bei mir daheim dürfen also fürs erste stehen bleiben. ;)








Was macht diesen Stil so besonders?


Der Stil lebt von seiner schnörkellosen Geradlinigkeit und der Ästhetik des Unperfekten.

Accessoires mit Gebrauchsspuren wie ehemalige Industrieleuchten oder einfach eine nackte Glühbirne, die von der Decke baumelt, Übertöpfe aus Beton, gebrauchte Glasflaschen, die man als Vasen verwenden kann, aber auch Wandtapeten in Betonoptik, bieten die perfekte Grundlage um sich den Fabrikcharme ein Stück anzunähern.

Aus alten Wein- und Obstkissen lassen sich tolle Möbel - wie etwa ein Wandregal oder ein Couchtisch - bauen. Künstliches Tierfell - als Kissenbezug oder als Teppichvorleger - und grober Stoff wie Leinen verleihen dem rauen Look die richtige Dosis Gemütlichkeit.

Die eigenen Bilder präsentiert man am besten in Schwarz-Weiß und anstatt der Bilderrahmen, greift man zum Aufhängen beispielsweise auf große Klammern in Kupfer zurück.






Shop The Look: Industrial Chic


Von Pinterest wurde ich kürzlich gefragt, ob ich ein Board für meine Lieblings-Wohnaccessoires und Fundstücke im coolen Industrial Style erstellen möchte und wurde daher - mit einigen anderen tollen Bloggern - im Pinterest Home-Decor Shop gefeatured.

Das Besondere an den Boards ist, dass die Produkte allesamt in deutschsprachige Onlineshops verlinkt sind und so ganz einfach nachzushoppen sind.
Aber VORSICHT: Große Warenkorb Gefahr! Sagt nicht, ich hätte euch nicht vorgewarnt. ;)
Jetzt bin ich aber gespannt, wie euch die Idee und mein Board gefällt und freue mich über euer Feedback.







Oster-Inspiration in Gold und Anthrazit + meine Basics




Bevor es nun in die letzte März-Woche geht, habe ich noch ein paar wunderschöne und stilvolle Osterdeko-Ideen für euch parat.

Während draußen die Sonne scheint und die letzten Schneereste von den Berggipfeln schmilzt, lasse ich erste Osterdeko einziehen. Und ich gebe zu, beim österlichen Dekorieren bin ich eine Wiederholungstäterin.

Nur selten wird neue Deko für Ostern extra gekauft, viel lieber kombiniere ich jedes Jahr meine liebsten Basics neu und ergänze sie mit hübschen Kleinigkeiten.


Meine Deko-Basics für Ostern:

  • Schlichte Hasen aus Porzellan und Holz
  • Eier gesprenkelt, in Weiß, Natur und in Gold 
  • Große, weiße Eier ( zum Bemalen oder Bekleben)
  • Perlhuhnfedern
  • Acryl-Eier zum Befüllen (z.B. mit Federn)
  • Papiergras in verschiedenen Farben (möglichst dezent, da man diese auch jederzeit miteinander kombinieren kann)




Ergänzt habe ich die Deko nur mit Kleinigkeiten, wie die wunderschön zarte Papeterie mit Frühlingsmotiven in Schwarz-Weiß. Die ehemals bunten Pappmaché Eier habe ich euch HIER schon einmal gezeigt und einfach mit dunkelgrauer Farbe bemalt.


Lust auf ein etwas anderes Osternest?


Die filigranen Nester, in denen die handbemalten Eier Platz gefunden haben, sind aus Modelliermasse geformt.

Die Nester sind ganz einfach gemacht und müssen nur über Nacht trocknen: eine Anleitung für die Schalen findet ihr HIER. Praktischerweise kann man die Nester nach Ostern als hübsche Schmuck- oder dekorative Blütenschalen verwenden.











Falls euch die hübsche Papeterie auch so gut gefällt, wie mir: 
Ich habe sie bei Kirsch Interior gefunden.


Und nun wünsche ich euch eine sonnige Frühlingswoche 
und viel Spaß beim Dekorieren!
♥ Rebecca





Deko-Idee: Osternest im Naturlook




Oder: Wie man aus kitschig bunten Pappmaché - Eiern schlichte und schöne Osternester zaubert.

Ich freue mich so über die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und über jede Blume, die erblüht. Geht es euch auch so? Nach den kalten und dunklen Wintertagen möchte man es am liebsten in der ganzen Wohnung besonders hell, frisch und luftig. Ich hab mich sogar ein wenig von der "Magic Cleaning"-Philosophie von Marie Kondo anstecken lassen und entrümpele in jeder freien Minute, was das Zeug hält.

Mit neuer Deko halte ich mich daher auch zurück und neben frischen Schnittblumen durfte lediglich ganz schlichte Osterdeko einziehen. Denn dass Osterdeko nicht immer bunt und kitschig sein muss und wie ihr im Handumdrehen ungewöhnliche Ostereier zum Befüllen im Natur-Look bastelt - das zeige ich euch heute.

Alles was ihr dafür braucht sind: Fülleier aus Pappe, die man oft günstig am Flohmarkt findet und selbstklebendes Holzfurnier. Ich bin gespannt, wie sie euch gefallen.









Ganz ohne Kitsch: Osternester mit Holzfurnier



Man braucht:

○ Fülleier aus Pappe
○ selbstklebendes Holzfurnier
○ Acryllack in Weiß und Dunkelgrau
○ Pinsel
○ Ostergras in Weiß und Hellgrau (gibt es aktuell bei Depot)


So geht`s:

  • Zunächst werden die bunten Pappeier bemalt. Damit die Farbe auch richtig deckt, wiederholt man den Vorgang am besten zwei, drei Mal und lässt die Farbe in der Zwischenzeit immer wieder gut trocknen.


  • Von der Rolle Holzfurnier kleine geometrische Formen schneiden und diese auf die bemalten Pappeier kleben.
  • Im Anschluß eine Ei-Hälfte mit Ostergras und Eiern dekorieren. Als besonderen Hingucker könnt ihr die andere Hälfte noch mit Häschen und Co in Schwarz/Weiß oder selbstausgedruckten Banderolen - die "Frohe Ostern" oder eine "erfolgreiche Eiersuche" wünschen - schmücken.



TIPP: Alternativ kann man das Ostergras in jeder beliebigen Wunschfarbe auch selber herstellen: Einfach einen Bogen Seidenpapier rollen und quer in dünne Streifen schneiden. Auseinanderziehen, etwas verknäueln und in die Eihälfte füllen.







Noch mehr Dekoideen für Ostern findet ihr übrigens HIER.
Ich wünsche euch viel Spaß und ein sonniges Wochenende!
Rebecca

Material *:



       



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[DIY Quickie] Makramee Kochlöffel



Das Makramee Fieber ist endlich auch bei mir ausgebrochen.
Aber anstatt eines großen, kunstvoll geknüpften Wandbehanges oder einer hübschen Blumenampel sind es schlichte Kochlöffel aus Holz, die ich mit dieser einfachen Technik schnell und simpel verschönert habe.
Wunderbar zum Weiterschenken oder zum Selbstbehalten. Was denkt ihr? 




Du brauchst:




Zunächst schneidet ein langes Stück Garn (ca. 150 cm, je nach Kochlöffelgröße) ab und legt diesen mittig unter den Kochlöffelstiel.
Als nächstes nehmt ihr das rechte Stück Garn und führt in unter dem Kochlöffel nach links und über den linken Garn. (Bild oben)

Den linken Garn legt ihr über den Kochlöffel und führt ihn unter die rechte Schlaufe hindurch und zieht den ersten Knoten fest.



Das wiederholt ihr nun so lange, bis ihr die Länge erreicht habt, die ihr gerne hättet. Die Drehung, die ihr auf den Bildern seht, entsteht dabei von alleine.
Zum Schluß mit einem Doppelknoten abschließen und eine Schlaufe - damit sich der Kochlöffel später auch aufhängen lässt - knoten.






Kreative Grüße und viel Freude beim Nachmachen,
Rebecca





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